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Muttertag:
Wir danken unseren
Heldinnen des Alltags

CFI-AKTUELL 05|2024

An diesem Muttertag möchten wir eine Gruppe von Frauen ehren, die oft im Verborgenen arbeiten und doch eine unschätzbare Rolle im Leben der Waisenkinder spielen – die Pflegemütter in den Kinderdörfern.

Diese Frauen sind mehr als nur Betreuerinnen; sie sind die Hüterinnen der Herzen. Sie ermöglichen eine liebevolle Umgebung, in der die Kinder wieder Vertrauen, Hoffnung und Geborgenheit finden können. Waisenkinder und Kinder, die von ihren Familien verlassen wurden, brauchen mehr als nur ein Dach über dem Kopf, Essen und Kleidung.

Ellen White, selbst eine Mutter, erkannte die oft übersehene und unterschätzte Verantwortung einer Mutter. In ihrem Buch “Ministry of Healing” schrieb sie:
„Die Arbeit der Mutter erscheint oft als ein unwichtiger Dienst. Es ist eine Arbeit, die selten gewürdigt wird. Andere wissen wenig über ihre vielen Sorgen und Lasten. Ihre Tage sind mit einem Reigen kleiner Pflichten ausgefüllt, die alle geduldige Anstrengung, Selbstbeherrschung, Taktgefühl, Weisheit und aufopfernde Liebe erfordern; und doch kann sie sich nicht rühmen, etwas Großes geleistet zu haben.“

Die Kinderdorfmütter sind immer für die Kinder da. Und das oft jahrelang. Neulich noch haben Hauseltern in Thailand ihr 26-jähriges Jubiläum gefeiert. Sie trocknen Tränen, lachen mit den Kindern, lehren sie, wie man stark wird, und zeigen, was es bedeutet, Teil einer liebevollen Familie zu sein.

Wir möchten an diesem Muttertag diese Pflegemütter in den Blick nehmen. Sie haben so viel Dank verdient. Dafür, dass sie ihre Liebe und Fürsorge teilen. Danken, dass sie das Fundament für die Zukunft dieser Kinder legen. Danken, dass sie nicht nur ein Zuhause geben, sondern auch Hoffnung und Vertrauen aufbauen. Diese Mütter sind unsere Heldinnen des Alltags.

Dengue Fieber Aufklärung

Aufklärung Dengue-Fieber

Leider hat es einige Kinder in “Light of Hope” erwischt – sie sind am Dengue-Fieber erkrankt.

Das Dengue-Fieber wird durch das Dengue-Virus ausgelöst. Diese Krankheit wird durch den Stich einer infizierten Stechmücke übertragen und verbreitet. Die Erkrankung heilt im Normalfall nach 5 bis 7 Tagen ab. Bei einer Zweitinfektion kann es zu besonders schweren Krankheitsverläufen kommen. Leider gibt es keine Therapie. Man kann lediglich die Beschwerden lindern, nicht aber das Virus selbst bekämpfen.

Aus diesem Anlass waren neulich einige Ärzte im Kinderdorf zu Besuch. Sie haben die Kinder über die Krankheit und über den Lebenszyklus der Stechmücken aufgeklärt. Außerdem schickte die kommunale Verwaltung ein Team ins Kinderdorf, um die Stechmücken zu bekämpfen.

Eingangsstrasse Kambodscha vorher

VORHER

Neuer Eingangsbereich

Die Regensaison in Kambodscha hat Ende April wieder angefangen. In der Regenzeit erschweren Wasser und Schlamm die Zufahrt zu dem Kinderdorf. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir die Straße richtig befestigen. Adieu an Schlaglöcher, Schlamm und Wasser. Die Zugangsstraße ist nun das ganze Jahr befahrbar. 

Eingangsstrasse Kambodscha nachher

NACHHER

Glück wird größer, wenn man es teilt.

Mit einer Dorfpatenschaft können Sie das Leben der Kinder positiv beeinflussen. Sie geben den Kindern ein liebevolles Zuhause und Bildung, bis sie selbstständig durchs Leben gehen können. Machen Sie mit!

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